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Nach Aarauer Amoklauf: SP stellt Fragen zur kantonalen Zusammenarbeit bei der Waffenregistrierung

Nach Aarauer Amoklauf: SP stellt Fragen zur kantonalen Zusammenarbeit bei der Waffenregistrierung

Der Schütze von Aarau hat mit einer verbotenen Kriegswaffe in die Menschenmenge geschossen. Die Kalaschnikow hatte er vor langer Zeit legal gekauft. Heute bräuchte es dafür wegen des grossen Magazins eine Ausnahmegenehmigung. Obwohl der Mann offenbar nicht in einem Schützenverein war, interessierte es die Behörden nie, warum er überhaupt diese Waffe besass. Da müsse man künftig genauer hinschauen, fordert die Aargauer SP in einem politischen Vorstoss.