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Vier Meter Eis in einem Monat verloren: 2026 zählt bereits zu den schlimmsten Gletscherjahren

© Keystone-SDA / CH Media Video Unit / Ramona Dosch-De Cesaris

Vier Meter Eis in einem Monat verloren

2026 zählt bereits zu den schlimmsten Gletscherjahren

Frühe Hitzewellen, wenig Schnee im Winter und Schmelzwasser im Innern des Gletschers: 2026 entwickelt sich zu einem der schlechtesten Gletscherjahre seit Beginn der Messungen. Innerhalb eines Monats gingen an einer Messstelle vier Meter Eisdicke verloren. Gleichzeitig entstehen neue Gefahren im Hochgebirge, weil Gletscher und Fels zunehmend instabil werden.
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